Bereisungskommission empfiehlt Aufnahme in die AGFS.

Einladung zur Urkundenübergabe am 6. August

Die Stadt Dinslaken wird das 83. Mitglied der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS NRW). Am kommenden Montag, 6.8.2018 unterzeichnen Landesverkehrsminister Hendrik Wüst und Christine Fuchs, Vorstand der AGFS NRW, gemeinsam mit Bürgermeister Michael Heidinger die Urkunde. Die Übergabe findet um 17.30 Uhr im Ratssaal der Stadt Dinslaken statt.

Stadt Dinslaken
Rathaus
Platz d'Agen 1
46535 Dinslaken

Stadt Dinslaken erhält Auszeichnung

Dinslaken soll in AGFS aufgenommen werden

Die Arbeitsgemeinschaft fuß- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW  (AGFS) empfiehlt dem NRW-Verkehrsminister die Aufnahme der Stadt Dinslaken in die AGFS. Damit soll Dinslaken auch das Gütesiegel „fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt“ erhalten. Nach einer Besichtigung der Stadt zu Fuß und per Fahrrad hat sich die unabhängige Expertenkommission der AGFS am Montagnachmittag entsprechend entschieden. Sie lobte unter anderem die breit aufgestellte Fußgänger- und Fahrradförderung bei der Innenstadtentwicklung, insbesondere entlang der Achsen und Plätze wie Neutorplatz, Rutenwall und Altmarkt, einschließlich der sehr gut genutzten Abstellanlagen. Hingewiesen wurde unter anderem auf Verbesserungsmöglichkeiten bei älteren Ampelanlagen hinsichtlich von Fuß- und Fahrradfreundlichkeit.
In wichtigen Fragen der Nahmobilitätsförderung steht die AGFS ihren Mitgliedern beratend zur Seite. Das Land Nordrhein-Westfalen hält für die Mitglieder der AGFS exklusive Fördermittel bereit. Diese Vorteile kann künftig auch die Stadt Dinslaken nutzen, wenn sie Mitglied ist. Die AGFS hat es sich zur Aufgabe gemacht, Nahmobilität in Städten, Gemeinden und Kreisen zu stärken. Nahmobilität umfasst dabei die nicht motorisierte Mobilität – also zu Fuß gehen, mit dem Rad fahren, Skate- und Kickboard oder Inliner fahren. Auch die Nutzung von Rollstühlen und Rollatoren zählt selbstverständlich dazu.

Quelle: Presse Stadt Dinslaken.