Fahrradfreundliche Stadt Ibbenbüren

Eine attraktive Kernstadt mit reizvollen Ortsteilen, eingebettet zwischen den Höhenzügen des Schafberges im Norden und des Teutoburger Waldes im Süden – da ist Ibbenbüren mit mehr als 50.000 Einwohner, der Mittelpunkt des Tecklenburger Landes.

Die Förderung des Radverkehrs wird groß geschrieben in der Stadt. Zahlreiche Maßnahmen wie die für Fahrradfahrer freie Fußgängerzone, Extraspuren für Radfahrer an Kreuzungen, Freigabe aller Einbahnstraßen für Radler, Ortsteilewegweisungsschilder, Buswartehallen mit Fahrradabstellanlagen, eine Radstation am Bahnhof mit mehr als 300 Abstellplätzen und vieles mehr tragen dazu bei, dass Radler sich sicher in der Stadt bewegen können und haben dazu geführt, dass Ibbenbüren seit 1999 zu den „fahrradfreundlichen Städten, Gemeinden und Kreisen in NRW“ gehört.

Radfahrerfreundliche Innenstadt

Der gesamte Innenstadtbereich ist für Radfahrer freigegeben. Einbahnstraßen können entgegengesetzt der Fahrtrichtung befahren werden.

Zudem sind stabile Fahrradabstellanlagen in der gesamten Innenstadt und an allen öffentlichen Einrichtungen installiert worden.

Beleuchteter Fahrradtunnel

Im Bereich des wichtigsten West-Ost-Radweges (Radverkehrsnetz NRW) an der Ibbenbürener Aa erstrahlt die Unterführung der Autobahn nun in neuem LED-Licht. So bietet der Tunnel für die Radfahrer mehr Sicherheit.

Sichere Querungsstellen

Die wichtigsten Querungsstellen des Radverkehrsnetzes mit dem Individualverkehr sind durch Mittelinseln oder Ampeln gesichert. In der Verlängerung der Fahrradstraße „Wieskebrook“ wurde speziell für die querenden Fahrradfahrer eine Signalanlage errichtet.

Radstation

An der Radstation am Bahnhof in Ibbenbüren können ca. 300 Fahrräder verkehrssicher abgestellt werden. Ein Pannendienst sorgt für ausreichend Luft und eine Aufsicht für genügend Sicherheit.

Fahrradboxen

An den Bahnhöfen Laggenbeck und Esch stehen kostenlose Fahrradboxen für die Nutzer zur Verfügung.