Förderung des Radverkehrs in Aachen

Zu den verkehrs- und umweltpolitischen Zielsetzungen der Stadt Aachen gehört die besondere Förderung des Radverkehrs. Seit 1989 wurden in Aachen zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die dazu führten, dass die Stadt Aachen im März 1995 Mitglied der "Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Städte und Kreise in NRW" wurde. Nach der  Aufstellung des  „Maßnahmenplan Radverkehr“ sind neue Radverkehrsinfrastrukturen - vor allem an Hauptverkehrsstraßen - entstanden. Die ersten beiden umfangreichen Stufen wurden umgesetzt. Wo neugebaut oder umgebaut wird, sind Radverkehrseinrichtungen die Regel. Die Straßenverkehrsordnung wird konsequent radfahrfreundlich ausgelegt; so sind in den vergangenen Jahren z.B. viele Busspuren für den Radverkehr freigegeben worden, Umwelttrassen entstanden und weitere Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben worden. Die separate Radroutenbeschilderung wurde ausgedehnt und weitere Fahrradabstellanlagen im öffentlichen Straßenraum eingebaut.

2008 startete die Kampagne „FahrRad in Aachen“. Die Kampagne möchte erreichen, dass nicht nur in der Freizeit, sondern auch im Alltag so z.B. zur Arbeit oder zum Einkaufen das Rad benutzt wird. Um das Fahrradfahren noch angenehmer zu machen, werden die Bedingungen für das Radfahren in Aachen stetig verbessert. Weitere Informationen (auch zu aktuellen Themen) rund um das Fahrrad in Aachen erhalten Sie hier.