Aktion „Autofasten“ ging mit österlicher Fastenzeit zu Ende

Mit ca. 8.000 eingesparten Kilometern mehr hat sich die Aktion der folgenden Bistümer und Landeskirchen gesteigert.

Als gemeinsame Aktion der Bistümer Trier, Mainz und Fulda, der Erzbistümer Luxemburg und Köln, des Diözesanrates der Katholiken im Bistum Aachen, sowie der Evangelischen Kirchen im Rheinland und in Hessen-Nassau riefen die beteiligten Kirchen zum 21. Mal dazu auf, in der Fastenzeit das Auto häufiger stehen zu lassen. Stattdessen motivierte man in der vierwöchigen Fastenzeit zum Radfahren, Bus oder Bahn fahren oder einfach zum zu Fuß gehen. Die eigene Internetseite www.autofasten.de informiert über die eingesparten Kilometer. So sollen Bürgerinnen und Bürger in 2017 insgesamt 80.177 km weniger mit dem Auto gefahren sein. Mit dem Stand vom 26. März 2018 konnte man bislang 88.175,27 Kilometer einsparen: 72.579 km mit Bus und Bahn, 5.678 km mit dem Fahrrad, 1.876 km zu Fuß und 136 km mit dem Schiff. Weitere Informationen erhält man unter www.autofasten.de